WER SIND MÖGLICHE KOOPERATIONSPARTNER*INNEN?
Foto: Justus Preuß
  • Schulen und Kitas können Partner von Kulturinstitutionen und Künstler*innen aller Sparten sein.

  • Zusätzliche Partner*innen können Banken oder Wirtschaftsinstitutionen sein, die inzwischen vermehrt Kulturförderprogramme eingerichtet haben. Oft ist eine Kooperation zwischen Schule, Kultur und Wirtschaft sehr sinnvoll.

  • Weitere Kooperationsmöglichkeiten ergeben sich aus der Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen, deren Studierende pädagogisch beteiligt sein können.

  • Hinzugezogen werden können auch Konzert-, Museums- und Theaterpädagog*innen, Kulturbüros oder Kulturmanager*innen. Hier sollten Sie die Funktionen und Zuständigkeiten genau klären. 

Überlegungen im Vorfeld

Hilfreich ist es, wenn Sie sich folgende Fragen stellen:

  • Welches Interesse haben die Kooperationspartner*innen am Projekt?

  • Ist die Kompetenzverteilung zwischen allen beteiligten Partner*innen klar geregelt?
    Wer entscheidet über Inhalte? Wer übernimmt die Organisation?

  • Haben alle Partner*innen zeitliche, finanzielle und personelle Ressourcen, um eine dauerhafte Projektarbeit zu ermöglichen? (Stichwort: Nachhaltigkeit)

 


Quelle: "Traumpfade zum Olymp!" - Ein Leitfaden zur Projektentwicklung, Friederike Rahloff

Die Förderer der Kontaktstelle Kultur macht Schule in Niedersachsen